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Jetzt erst: Sascha Lobo startet eigenes Blog

Er ist eine der bekanntesten Personenmarken im deutschen Web. Sascha Lobo, Autor, Werber, deutscher Twitter-König und nun auch Ego-Blogger. Bislang war in der einheimischen Web-Szene schon so omnipräsent, dass nicht auffiel, dass Lobo noch gar kein eigenes Blog befüllt. Nun ist auch diese publizistische Lücke geschlossen. Gewohnt selbstbewusst beginnt der erste Eintrag: „Vielleicht ist der Tag, an dem Barack Obama vereidigt wird, ein besonders guter Tag, ein persönliches Blog zu beginnen.“

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Er ist eine der bekanntesten Personenmarken im deutschen Web. Sascha Lobo, Autor, Werber, deutscher Twitter-König und nun auch Ego-Blogger. Bislang war in der einheimischen Web-Szene schon so omnipräsent, dass nicht auffiel, dass Lobo noch gar kein eigenes Blog befüllt. Nun ist auch diese publizistische Lücke geschlossen. Gewohnt selbstbewusst beginnt der erste Eintrag: „Vielleicht ist der Tag, an dem Barack Obama vereidigt wird, ein besonders guter Tag, ein persönliches Blog zu beginnen.“
Die neue Homepage hat für den 33-Jährigen zwei Aufgaben. Zum soll sie eine Art Übersichtsseite allen Lobo-Contents werden, die er bislang auf diversen Plattformen verteilte. „Ich veröffentliche hier neben eigenen Artikeln auch viele der Inhalte, die ich irgendwo sonst schreibe, twittere, twitpice, kommentiere, filme, fotografiere, sage oder irgendwie anders von mir gebe. Es handelt sich um eine Art Stream of Content. Die meisten Inhalte sind kommentierbar“, heißt es auf der Seite. Zum anderen soll der Blog jedoch nur „halbpersönlich“ sein. „Denn neben einer Inhalte-Aggregation möchte ich es vor allem benutzen, um verschiedenen kommenden Buchprojekten einen bestimmten Drall zu geben, nämlich den Drall der kollektiven Intelligenz. Ja, die gibt es wirklich, sie ist aber ein scheues Ding und nicht leicht aus dem Unterholz zu locken.“

Als Anreiz für möglichst viel Feedback verspricht Lobo in seinem ersten Posting, dass er mit dem Gedanken spielt für sein nächstes Buchprojekt sogar das Internet als Co-Autor anzugeben. Dazu verrät der Autor: Das neue Buch soll ein Sachbuch werden.

Sortiert ist die Seite in die Rubriken „Internet“, „Irrwitz“, „Kultur“, „Medien“, „Meinung“, „Persönlich“, „Politik“, „Sonstige“ und „Texte“.

Ein Blog ist für den Berliner kein Neuland. Seit Jahren arbeitet er – zusammen mit Kathrin Passig – an der Grimme Preis-Prämierten Riesenmaschine mit. Zusammen mit seiner Blog-Partnerin veröffentlichte Lobo gerade das Buch „Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin“. Zuvor gelang ihm in Kooperation mit Holm Friebe der Bestseller „Wir nennen es Arbeit“. Weiteres wichtiges Standbein für den Web2.0-Experten ist sein Blog-Vermarkter Adnation. Viertes Betätigungsfeld ist Twitter. Mit 4,139 Follower ist @saschalobo – quasi nebenbei – noch der deutsche Twitter-King.

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