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Deutsche glauben: Krise betrifft die anderen

Zwar blicken zwei Drittel der deutschen Bürger mit Sorge auf die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2009, während sich rund 30 Prozent optimistisch zeigen. Doch bei der Beurteilung der persönlichen Situation ist das Bild umgekehrt: Nur 27 Prozent glauben, dass es ihnen im bevorstehenden Jahr schlechter gehen wird, 68 Prozent gehen davon aus, dass sich ihre finanzielle Lage verbessern wird oder stabil bleibt.

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Damit steht der subjektive Eindruck in der Bevölkerung im Widerspruch zu den objektiv messbaren Indikatoren. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Kommunikationsberatung IFCom in Hamburg in einer aktuellen Studie. Dafür wurde in der zweiten Dezemberhälfte 2008 eine repräsentative Erhebung mit 1.037 Befragten zum Beitrag individueller Faktoren für die wirtschaftliche Entwicklung durchgeführt.

Die Ergebnisse werfen auch ein Licht auf das weitgehend ungebrochene Konsumverhalten der Deutschen. Nur 26 Prozent beabsichtigen, ihre Anschaffungen in nächster Zeit auf das Nötigste zu beschränken. Sogar Geldanlagen sind die meisten trotz weltweiter Wirtschaftskrise gelassen geblieben: Nur 31 Prozent der Befragten wollen künftig nur noch in ganz sichere Anlagen investieren.

Pressemitteilung

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