Klaus Ebert

War 2008 für Sie eher ein gutes oder eher ein schlechtes Jahr? Es war ein gutes Jahr, weil wir hart gefordert wurden und zeigen durften, dass wir keine Schönwetter-Matrosen sind. Wer waren 2008 die Gewinner im Mediengeschäft? Die, die Ausdauer zeigten, ihre Fahnen nicht in den Wind hängten und konsequent auf Digitalisierung setzten. Axel Springer […]

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War 2008 für Sie eher ein gutes oder eher ein schlechtes Jahr?
Es war ein gutes Jahr, weil wir hart gefordert wurden und zeigen durften, dass wir keine Schönwetter-Matrosen sind.
Wer waren 2008 die Gewinner im Mediengeschäft?
Die, die Ausdauer zeigten, ihre Fahnen nicht in den Wind hängten und konsequent auf Digitalisierung setzten. Axel Springer gehört dazu.
Wer waren 2008 die Verlierer?
Die, die allein an alten Geschäftsmodellen fest hielten und nun den Anschluss verpasst haben.
Was waren 2008 die größten Überraschungen?
Dass Deutschland bei den DSL-Anschlussmöglichkeiten trotz aller Beteuerungen Entwicklungsland geblieben ist.
Was erwarten Sie für 2009?
Zuversicht als Antwort auf die Herausforderung, mit neuen Geschäftsmodellen Rückgänge aus alten Geschäftsmodellen kompensieren zu müssen.

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