Senator kämpft ums Überleben

Publishing Erneut kämpft Senator Entertainment ums Überleben. Die Berliner Filmfirma muss bis Ende Dezember Geld auftreiben, um weiter liquide zu bleiben. Nur dann wären die Banken bereit, einem teilweisen Forderungsverzicht von gut 17 Millionen Euro zuzustimmen. Um die weitere Liquidität zu sichern steht Senator derzeit mit Partnern aus der Branche in Verhandlungen.

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„Ich bin optimistisch, dass wir Anfang der Woche eine Lösung erzielen“, sagte der Chef der Filmfirma, Helge Sasse, auf Anfrage des „Spiegels“. Intern heißt es, Senator hoffe bis kommenden Montag auf einen einstelligen Millionenbetrag.
Senator Entertainment („Das Wunder von Bern“, „Palermo Shooting“) war erst 2006 aus der Insolvenz entlassen worden und versuchte sich danach mit dem Einkauf internationaler Blockbuster (u.a. Quentin Tarantinos „Death Proof“) neu aufzustellen, die nötigen Zuschauerzahlen wurden allerdings nicht erreicht.

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