Michael Ebert

War 2008 für Sie eher ein gutes oder eher ein schlechtes Jahr? Für NEON und NEON.de war 2008 ein weiteres sehr gutes Jahr. Die Redaktion hat Großartiges geleistet, journalistisch war NEON noch nie so gut wie in diesem Jahr. Erfreulicherweise spiegelt sich das in den Zahlen: Die Auflage des Printtitels ist in 2008 auf durchschnittlich […]

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War 2008 für Sie eher ein gutes oder eher ein schlechtes Jahr?
Für NEON und NEON.de war 2008 ein weiteres sehr gutes Jahr. Die Redaktion hat Großartiges geleistet, journalistisch war NEON noch nie so gut wie in diesem Jahr. Erfreulicherweise spiegelt sich das in den Zahlen: Die Auflage des Printtitels ist in 2008 auf durchschnittlich 215.000 verkaufte Exemplare gewachsen, ebenso sind Userzahlen, Visits und PIs unserer Website deutlich gestiegen. Persönlich freue ich mich für meinen Chefredakteurs-Kollegen Timm Klotzek, der neben der vielen Arbeit bei NEON mit NIDO ein tolles Konzept für eine schlaues, anspruchsvolles Lifestyle-Magazin für junge Eltern entwickelt hat. Ich freue mich sehr auf die erste Ausgabe, die am 17. April 2009 erscheint.
Wer waren 2008 die Gewinner im Mediengeschäft?
Für mich: Claus Kleber. Der hat es irgendwie hinbekommen, unbeschadet aus dem Wirbel um die mögliche SPIEGEL-Chefredaktion rauszukommen. Wie hat er das nur geschafft? Ganz aktuell freue ich mich sehr für meinen Kollegen Hans-Peter Junker, der gerade zurecht zum Chefredakteur von VIEW befördert worden ist.
Wer waren 2008 die Verlierer?
Die vielen Kollegen in den unterschiedlichen Verlagen, die durch die Umsatzeinbrüche in den vergangenen Monaten leider ihren Job verloren haben.
Was waren 2008 die größten Überraschungen?
Der Abschied von Bernd Runge bei Condé Nast. Was ist da wohl passiert?
Was erwarten Sie für 2009?
Einfacher wird’s nicht werden. Aber ich bin guter Dinge.

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