Personalabbau bei „Vanity Fair“

Das People-Magazin „Vanity Fair“ wird nach „kress“-Informationen Personal in seiner Redaktion abbauen. Der Münchener Verlag Condé Nast hat eine Reihe von Zeitverträgen nicht verlängert. Darüber hinaus sollen auch Kündigungen ausgesprochen worden sein. Insgesamt sollen sieben Stellen betroffen sein. Vor kurzem hatte der langjährige Herausgeber Bernd Runge seinen Abschied bekannt gegeben.

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Momentan steht noch nicht fest, ob die nicht verlängerten Zeitverträge mit neuen Mitarbeitern besetzt werden. Jonathan Newhouse, Chef von Condé Nast International, hatte erst vor kurzem dem People-Magazin eine Bestandsgarantie gegeben. Er sei mit „Vanity Fair“ sehr zufrieden und bringe neben Geduld auch viel Geld mit.

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