Playboy will weiter Personal abbauen

Der Verlag Playboy Enterprises will im kommenden Jahr weitere Stellen streichen. In diesem Jahr hat das Unternehmen bereits 14 Prozent seiner Arbeitsplätze abgebaut. Grund für das harte Sparprogramm ist auch das Aushängeschild des Verlags: Der „Playboy“ macht bis zu 10 Millionen Dollar Verlust im Jahr. Unklar ist bislang, in welcher Größenordnung Personal abgebaut werden soll.

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„Es wird wie bisher bei unseren heimischen Publikationen aggressive Ausgabenkürzungen geben“, sagte Linda Havard, Finanzchefin von Playboy Enterprises am Dienstag bei einer Analystenkonferenz. Havard nannte zwar keine konkreten Zahlen, sagte aber, das Sparprogramm werde alle Bereiche des Verlags erfassen. Erst kürzlich gab es an der Spitze des Erotik-Konzerns einen Abgang: Christie Hefner, Tochter des legendären „Playboy“-Gründers Hugh Hefner, erklärte ihren Rücktritt.

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