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Katharina Borchert

Wie fällt die DerWesten.de-Bilanz von der Wahlnacht aus? Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das war unsere erste volle Nachtschicht seit dem Start vor einem Jahr, und es hat dank der Kollegen sowie diverser Twitter-Freunde viel Spaß gemacht. Drei Kolleginnen im Newsroom und eine Reporterin bei der Wahlparty in Köln haben die Wahlnacht von […]

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Wie fällt die DerWesten.de-Bilanz von der Wahlnacht aus? Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das war unsere erste volle Nachtschicht seit dem Start vor einem Jahr, und es hat dank der Kollegen sowie diverser Twitter-Freunde viel Spaß gemacht. Drei Kolleginnen im Newsroom und eine Reporterin bei der Wahlparty in Köln haben die Wahlnacht von allen Seiten beleuchtet und unseren Nutzern eine Vielzahl an Informationen geliefert, auf dem Portal ebenso wie über Twitter. Unser USA-Korrespondent Markus Günther hat bereits am frühen Mittwochmorgen eine Analyse geliefert, die um kurz vor sechs auf der Seite stand. Dadurch waren wir bei der Übergabe an den Frühdienst bereits auf dem aktuellsten Stand und konnten uns ab dann ganz auf Einordnung und Fortschreibung der Ereignisse konzentrieren.
Welche Features, Meldungen oder Fotostrecken hat Ihr Online-Angebot in der Wahlnacht geboten? Zwei Amerikaner aus dem Verbreitungsgebiet verraten, weshalb sie Obama/McCain gewählt haben, die Nacht im Live-Ticker, frühmorgendliche Analyse des US-Korrespondenten Markus Günther, Reportage von der Demokraten-Wahlparty in Köln, Fotostrecke von der Demokraten-Wahlparty in Köln, Fotostrecke der Wahlnacht, Liveblog des Politikwissenschaftlers Professor Karl-Rudolf Korte, Twitter-Feed der Wahlnacht – im ständigen Dialog mit unseren Followern, und und und: Flash-Grafik der Wahlmännerstimmen auf der Startseite sowie großes Spezial mit allen Zahlen und Details. Außerdem ein Spezial mit Analysen und Texten aus der heißen Phase vor der Wahl.
Haben die Nutzer das Angebot angenommen?Wir haben uns über sehr viel positives Feedback gefreut und sahen uns auch bei den Zugriffszahlen darin bestätigt, das Thema auch als Regionalmedium groß aufzuziehen.
Was können Sie beim nächsten Mal (noch) besser machen? Nicht viel – das ist eine Nacht für Nachricht, Reportage und Analyse, ganz geradeaus. Darauf haben wir uns konzentriert, und das war auch richtig so. Mit Texten, Ticker, Fotos, Blog und Tweets haben wir unsere Stärken als Online-Medium in dieser Nacht ausgespielt. Wir waren schnell, authentisch und nah dran – am Thema und an unseren Nutzern. Selbst die Croissant-Versorgung der Nachtschicht durch den Frühdienst hat eins a funktioniert. Ich würde mir allerdings beim nächsten Mal den Folgetag komplett freinehmen, da hatte ich doch meine Müdigkeit etwas unterschätzt.

www.derwesten.de

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