VDZ-Umfrage: Perspektive des Auslandgeschäfts

Laut einer Umfrage des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger gewinnt das Auslandsgeschäft für deutsche Zeitschriftentitel zunehmend an Bedeutung. Schon heute erwirtschaften Publikumszeitschriften 26 Prozent ihres Gesamtumsatzes im Ausland. In den nächsten fünf Jahren soll der Anteil auf 30 Prozent ansteigen. Fachzeitschriften beziffern ihren Umsatz im Ausland mit 12 Prozent. Hier wird ein Anstieg auf 21 Prozent bis 2012 erwartet.

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Bereits 70 Prozent der befragten Publikums- und Fachzeitschriften sind im Ausland vertreten. Vor zwei Jahren war die Zahl noch deutlich geringer. Hauptexportgüter sind neben den Print-Artikeln auch Verlags-Know-how.

Die größten Umsatzpositionen sind auch im Ausland Vertrieb und Anzeigen. Ähnlich wie in Deutschland spielen Internetumsätze mit fünf Prozent eine eher untergeordnete Rolle.

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