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US-Zeitungen: Online-Werbung bricht ein

Nach dem Print-Anzeigenmarkt erleidet nun auch das Online-Werbegeschäft der US-Zeitungen einen Rückgang: Die Newspaper Association of America (NAA) verzeichnet für das dritte Quartal 2008 einen Gesamtumsatz von 749 Millionen Dollar – drei Prozent weniger als die 775,5 Millionen Dollar des vorhergehenden Quartals. Die Branche muss damit zum zweiten Mal in Folge Verluste hinnehmen.

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Der Print-Anzeigenmarkt im dritten Quartal ist sogar um ganze 20 Prozent eingebrochen. Den CEO der NAA, John Strum, ließen die Zahlen kalt. Er sprach von dem „anhaltenden Vertrauen“ in die Print-Werbung und die Macht der Zeitungen, „Meinungen und Handlungen“ beeinflussen zu können.

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