Das Magazin-Cover des Jahres?

„Mr. Analyzer“ von MEEDIA, mein Kollege Jens Schröder, hat heute die Tops und Flops der drei großen Magazine im Einzelverkauf 2008 analysiert. Darunter sind nicht die Ausgaben im November, denn die exakten Verkaufsmeldungen der Verlage werden erst einige Wochen später veröffentlicht. Mein persönlicher Favorit ist das „Spiegel“-Cover Nr. 47 vom 17. November. Tolle Headline, starke […]

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„Mr. Analyzer“ von MEEDIA, mein Kollege Jens Schröder, hat heute die Tops und Flops der drei großen Magazine im Einzelverkauf 2008 analysiert. Darunter sind nicht die Ausgaben im November, denn die exakten Verkaufsmeldungen der Verlage werden erst einige Wochen später veröffentlicht. Mein persönlicher Favorit ist das „Spiegel“-Cover Nr. 47 vom 17. November. Tolle Headline, starke Optik. Ein Schuss, der ins Schwarze trifft. Vielleicht das Magazin-Cover des Jahres…
Wie kam die „Spiegel“-Crew auf die Idee? Chefredakteur Mathias Müller von Blumencron: „Das Cover ist so entstanden, wie alle ‚Spiegel‘-Titel entstehen. Eine fünfköpfige Titelredaktion wertet zwei bis vier Gestaltungsvorschläge aus. Mit den ersten Versuchen waren wir nicht so zufrieden, aber dann hatte jemand diese grandiose Idee mit dem Schuss durch das Bild von George Washington auf der Dollarnote. Man muss aber auch sagen, dass wir beim Thema Finanzkrise schon in Form sind, das war immerhin schon der fünfte Titel. Aber auf diese Variante sind wir inhaltlich und von der Gestaltung her schon ein wenig stolz, zumal auch die Titelgeschichte hervorragend ist.“ Wie man hört, lief das Cover auch im Einzelverkauf überdurchschnittlich gut.

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