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Die „FAZ“ will zehn Prozent einsparen

Jetzt auch in Frankfurt: Nach der „WAZ“ in Essen und der „Süddeutschen Zeitung“ in München, will nun auch die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ den Rotstift ansetzen. Nach Informationen des Branchendienstes Horizont.net hat die „FAZ“-Geschäftsleitung ein Kostensenkungsprogramm in Höhe von zehn Prozent beschlossen. Noch in diese Woche sollen der Betriebsrat und die Mitarbeiter informiert werden.

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Möglich ist allerdings, dass es sich bei den zehn Prozent lediglich um einen erster Schritt handeln. Sollte sich die Situation im Anzeigengeschäft noch schlechter als erwartet entwickeln, sieht sich das Management wohl gezwungen, noch drastischer Sparmaßnahmen zu ergreifen.

Betriebsbedingte Kündigungen sind in Frankfurt noch kein Thema. Allerdings dürfen frei werdende Stellen derzeit nicht neu besetzt werden.

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