Mal hingucken, „Stern“, „Spiegel“ und „Focus“!

Einmal im Jahr wählt die American Society of Magazine Editors die besten Titelseiten aller amerikanischen Zeitschriften. Und der Sieger ist mal wieder das Magazin „New York“, für mich ohnehin eine der bestgemachten Zeitschriften der Welt.  Das Winner-Cover bezieht sich auf die Sexaffäre vom New Yorker Governeur Eliot Spitzer mit einem 4.000 Dollar-Callgirl, die den ehrgeizigen […]

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Einmal im Jahr wählt die American Society of Magazine Editors die besten Titelseiten aller amerikanischen Zeitschriften. Und der Sieger ist mal wieder das Magazin „New York“, für mich ohnehin eine der bestgemachten Zeitschriften der Welt. 
Das Winner-Cover bezieht sich auf die Sexaffäre vom New Yorker Governeur Eliot Spitzer mit einem 4.000 Dollar-Callgirl, die den ehrgeizigen Politiker sein Amt kostete:

Die Zeitschrift „New York“ hat noch einen weiteren Preis bekommen, nämlich in der Kategorie „Best Leisture Interest“ für die witzige Umsetzung der Sommer-Doppelausgabe: 

Wer denkt, dass solche genialen Titelblätter bei „New York“ Zufall sind, der sollte sich einmal im Titelarchiv der Zeitschrift umsehen. Chefredakteur Adam Moss schafft es wirklich, Woche für Woche außergewöhnliche, spektakuläre „Eyecatcher“ zu produzieren, die deutsche Kollegen neidisch machen dürfte. 
Einer meiner Alltime-Lieblingstitel ist übrigens dieser: 

Besser kann man Zeitschriften-Titelseiten einfach nicht machen.

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