Silicon Valley bastelt am Elektroauto

Während die Bankenkrise das Internet-Geschäft immer schwieriger macht, widmen sich clevere Unternehmer in Silicon Valley einem neuen Zweig: grüne Energie. So haben sich inzwischen auf der Halbinsel südlich von San Francisco über 100 Firmen auf die Entwicklung grüner Technologien wie Windkraft, Solarenergie und Nanotechnologie spezialisiert.  Am Sonntag gab es im US-Fernsehen im Magazin „60 Minutes“ […]

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Während die Bankenkrise das Internet-Geschäft immer schwieriger macht, widmen sich clevere Unternehmer in Silicon Valley einem neuen Zweig: grüne Energie. So haben sich inzwischen auf der Halbinsel südlich von San Francisco über 100 Firmen auf die Entwicklung grüner Technologien wie Windkraft, Solarenergie und Nanotechnologie spezialisiert. 
Am Sonntag gab es im US-Fernsehen im Magazin „60 Minutes“ (CBS) einen Bericht über Elon Musk. Mit dem Verkauf seiner beiden Internetfirmen PayPal und Zip 2 hat er ein paar hundert Millionen Dollar verdient. Und was macht er jetzt damit? Er baut wiederverwendbare Raketen und – nicht weniger spektakulär – einen vollständig elektrisch betriebenen Sportwagen.  

Und den muß man gesehen haben: der Tesla Roadster hat 248 PS, ist über 200 km/h schnell und braucht von 0 auf 100 rund 4 Sekunden. Die Kraft kommt aus – unglaublich! – 6830 Laptop-Akkus, die hinter den Sitzen platziert sind. Der Zweisitzer kostet die Kleinigkeiten von 109.000 Dollar, wobei angeblich schon über 1000 Stück verkauft sein sollen. Kunden sind umweltbewusste Prominente wie Arnold Schwarzenegger und George Clooney. 
Hier ein kurzer Ausschnitt: 

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Übrigens, den Tesla Roadster gibt es im nächsten Jahr auch in Deutschland zu kaufen. Einen Tesla-Laden soll es in München geben.

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