Alpha-Gespräch zwischen Aust und Piëch

Da hat der ehemalige „Spiegel“-Chefredakteur Stefan Aust in der Zeitschrift der VW-Autostadt, „StadtAnsichten“ den VW-Aufsichtsratsvorsitzenden und ehemaligen Volkswagen-Chef Ferdinand Piëch interviewt. Hab ich bei Handelsblatt.com gelesen. Zwei Alpha-Köpfe unter sich. Der Titel des Interviews, „Ich bin nicht gern Zweiter“, dürfte für beide Gesprächspartner treffend sein. Die Kombination Aust/Piëch/Volkswagen hat eine Saite zum Klingen gebracht. War […]

Anzeige

Da hat der ehemalige „Spiegel“-Chefredakteur Stefan Aust in der Zeitschrift der VW-Autostadt, „StadtAnsichten“ den VW-Aufsichtsratsvorsitzenden und ehemaligen Volkswagen-Chef Ferdinand Piëch interviewt. Hab ich bei Handelsblatt.com gelesen. Zwei Alpha-Köpfe unter sich. Der Titel des Interviews, „Ich bin nicht gern Zweiter“, dürfte für beide Gesprächspartner treffend sein. Die Kombination Aust/Piëch/Volkswagen hat eine Saite zum Klingen gebracht. War da mal was?

Kurz gegoogelt: Zu seiner Zeit als „Spiegel“-Chefredakteur wurde Stefan Aust mal kritisiert, weil er sich teure Testwagen des Volkswagen-Konzerns, unter anderem einen Audi-Supersportwagen R8, in die Garage stellen ließ. Aust bügelte die Kritik damals in einer Art und Weise ab, die man arrogant nennen kann.

Aus jener Zeit Stammt auch die Information, dass Aust privat Porsche Cayenne und VW Touareg fuhr. Ferdinand Piëch ist ja einer der Erben der Porsche-Dynastie. Und dann hat die „Braunschweiger Zeitung“ kurz nach dem Rauswurf von Aust diesen als möglichen neuen Konzernsprecher von VW oder Porsche ins Spiel gebracht. Die Meldung wurde sofort dementiert und offenbar kam es ja auch nicht dazu. Trotzdem wird Aust immer wieder in die Nähe des Wolfsburger Autokonzerns gerückt. Ganz unwohl scheint er sich da ja auch nicht zu fühlen.

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige