Gabriel greift Musikindustrie an

Peter Gabriel hat in einem BBC-Interview bemängelt, dass die Musikindustrie sich immer noch als Besitzer von Musik statt als Dienstleister versteht. Der Ex-Genesis-Sänger ist selbst an der Download-Plattform We7 beteiligt. Eine ähnliche Kritik äußerte der Chef von Nettwerk Management, Terry McBride, gegenüber MusicTank.

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Die Generation der sogenannten “millennial”-Konsumenten „will Musik nicht besitzen, sie will sie nutzen, wann und wo sie will“. Die etablierte westliche Vorstellung, Musik „besitzen“ zu können, hält er für abwegig. Er plädiert für einen Downloadpreis von nicht mehr als 25 Cent pro Song und zwei Dollar pro Album.

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