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Neue Agentur für das Digitale Business

Unter dem Namen P-Mod bündelt Publicis Deutschland künftig ihr digitales Kommunikationsangebot. Darin gehen zum 1. August die Düsseldorfer Tochter BMZ+more sowie die Interactive-Units an den deutschen Standorten der Holding auf. Die neue Agentur umfasst 160 Mitarbeiter, geleitet wird sie von CEO Jochen Karrer, dem bisherigen CEO von BMZ+more. „Wir positionieren uns als Multichannel-Agentur und wollen innerhalb der Kommunikationsagenturen eine führende Rolle spielen“, so Karrer zu MEEDIA.

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Mit der Namensgebung war es nicht ganz einfach. Außerhalb Deutschlands heißt die Agentur, die das digitale Geschäft bündelt, Publicis Modem. Doch der Name „Modem“ war in Deutschland nicht mehr frei. Also einigte man sich auf  den Namen P-Mod, als Abkürzung für Publicis und Modem.

Die neue Agentur wird Teil dieses internationalen Netzwerkes, das Standorte in San Francisco, New York, Paris und London unterhält. Mit der Gründung der neuen Agenturmarke reagiert Publicis auf das wachsende Bedürfnis auch von Kundenseite, Off- und Onlineaktivitäten weiter miteinander zu vernetzen, sagt Karrer. „Bei uns sitzen alle Beteiligten von Anfang an mit am Tisch.“

P-Mod wird an allen deutschen Publicis-Standorten vertreten sein, mit unterschiedlicher Gewichtung. Der Schwerpunkt liegt auf Düsseldorf, Erlangen und München, aber auch in Berlin, Frankfurt am Main und Hamburg wird ein kleines Team die digitale Kommunikation vertreten.

Das Management umfasst neben Karrer noch Stephan Zilges (Chief Creative Officer), Hans-Dieter Hoever (Chief Operating Officer), Sven Massanneck (Chief Networking Officer), Detlef Happel (Chief Strategy Officer), Roland Rudolf (CCO Interactive) und José Luis Carretero López (COO Interactive).

Erste Kunden sind unter anderem Siemens, Garnier, Toyota, Lexus, Vaillant und LG.

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