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Hans-Jürgen Jakobs, Sueddeutsche.de

Setzt ihr Angebot auf Suchmaschinen-Optimierung (SEO) oder Suchmaschinen-Marketing (SEM) oder beides?Sueddeutsche.de will, dass die eigene journalistische Leistung gut auffindbar ist. Das schließt ein, dass die Crawler von Google aufmerksam werden müssen – ohne dass wir uns hierbei mit dubiosen Tricks verrenken oder Artikel so betexten, dass möglichst viele Schlagwörter auftauchen.   Ist es unredlich, mit […]

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Setzt ihr Angebot auf Suchmaschinen-Optimierung (SEO) oder Suchmaschinen-Marketing (SEM) oder beides?
Sueddeutsche.de will, dass die eigene journalistische Leistung gut auffindbar ist. Das schließt ein, dass die Crawler von Google aufmerksam werden müssen – ohne dass wir uns hierbei mit dubiosen Tricks verrenken oder Artikel so betexten, dass möglichst viele Schlagwörter auftauchen.
 

Ist es unredlich, mit Hilfe von SEO und SEM die eigenen Klick- und Besucherzahlen nach oben zu treiben?
Unredlich kann die eine oder andere Methode sein. Es geht ja um einen journalistischen Vergleich, nicht um Olympische Spiele der Suchmaschinenfreaks.
 

Brauchen die deutschen Verlagswebseiten einheitliche Spielregeln für die Suchmaschinen-Optimierung?
Ja, eine Konvention ist erforderlich. Die noch junge Online-Branche braucht Vertriebskategorien, wie sie im Printwesen (IVW, verkaufte Auflage) üblich sind.

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