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Die Rezession drückt das Werbegeschäft

Die Immobilien- und Bankenkrise ist noch nicht überstanden, da kommt aus der Wirtschaft schon die nächste Hiobsbotschaft. Das gefürchtete „R-Word“ geht um: Die USA nähern sich einer Rezession. Und die dürfte Auswirkungen auf alle Teile der Medien haben, vor allem natürlich auf das Werbegeschäft. Das Fernsehen, die Zeitungen und die Zeitschriften müssen sich auf dicke […]

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Die Immobilien- und Bankenkrise ist noch nicht überstanden, da kommt aus der Wirtschaft schon die nächste Hiobsbotschaft. Das gefürchtete „R-Word“ geht um: Die USA nähern sich einer Rezession. Und die dürfte Auswirkungen auf alle Teile der Medien haben, vor allem natürlich auf das Werbegeschäft.

Das Fernsehen, die Zeitungen und die Zeitschriften müssen sich auf dicke Minuszahlen einstellen. Und im Internet werden die Zuwachsraten kleiner. Manche Experten halten in diesem Jahr sogar einen Dot.com-Crash für möglich, der von der Rezession ausgelöst werden könnte. Venture Companies könnten nervös werden und Start-ups würde der Geldhahn zugedreht. In Silicon Valley stellen sich die Arbeitnehmer auf Entlassungen ein.

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