Wimbledon mit Topquoten

Während Tennis hierzulande aufgrund fehlender Stars nicht mehr die riesige TV-Präsenz hat und das Turnier in Wimbledon beispielsweise nur noch im Pay TV zu sehen ist, ist der Sport in anderen Ländern weiterhin ein Massenspektakel. So sahen das dramatische Herren-Finale zwischen Roger Federer und Rafael Nadal natürlich in den beiden Mutterländern der Finalisten besonders viele Leute. In […]

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Während Tennis hierzulande aufgrund fehlender Stars nicht mehr die riesige TV-Präsenz hat und das Turnier in Wimbledon beispielsweise nur noch im Pay TV zu sehen ist, ist der Sport in anderen Ländern weiterhin ein Massenspektakel. So sahen das dramatische Herren-Finale zwischen Roger Federer und Rafael Nadal natürlich in den beiden Mutterländern der Finalisten besonders viele Leute. In Spanien übertrug der Sender Cuatro – und holte sich einen tollen Marktanteil von 23,6%. Normal sind für den viertgrößten spanischen Sender Werte von unter 10%. In der deutschsprachigen Schweiz schauten bei SF zwei 419.000 Menschen zu – ebenfalls eine Top-Quote, die in den vergangenen Wochen einzig von der Fußball-EM übertroffen wurde.

Extrem gute Zahlen gab es für das spannende Match in Großbritannien: 7,4 Mio. Zuschauer (Marktanteil: 39%) zählte BBC 1 über die gesamte Dauer des Spiels, der Peak lag bei sage und schreibe 12,7 Mio. Im Vorjahr, als ebenfalls Federer und Nadal im Finale standen, gab es lediglich bis zu 7,3 Mio. Seher. Auch in den USA kann der übertragende Sender NBC zufrieden sein: In 5,2 Mio. US-Haushalten lief das Finale – ein Marktanteil von 12% und damit die höchste Wimbledon-Quote seit 2000 – damals spielten Pete Sampras und Patrick Rafter.

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