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Zeitschriften müssen das Web nutzen!

…und tschüß! Es tut schon weh, wenn man den Niedergang der Zeitschriften-Branche verfolgt. Die Negativmeldungen überschlagen sich: Auflagenrückgänge, Anzeigenverluste, Entlassungen. So haben zum Beispiel die beiden großen Nachrichten-Magazine im letzten Jahr ihre Garantie-Auflage drastisch nach unten gesetzt: „Time“ von 4 auf 3,25 Millionen, „Newsweek“ von 3,1 auf 2,6 Millionen Exemplare. Aber es gibt auch Lichtblicke: […]

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…und tschüß! Es tut schon weh, wenn man den Niedergang der Zeitschriften-Branche verfolgt. Die Negativmeldungen überschlagen sich: Auflagenrückgänge, Anzeigenverluste, Entlassungen. So haben zum Beispiel die beiden großen Nachrichten-Magazine im letzten Jahr ihre Garantie-Auflage drastisch nach unten gesetzt: „Time“ von 4 auf 3,25 Millionen, „Newsweek“ von 3,1 auf 2,6 Millionen Exemplare.

Aber es gibt auch Lichtblicke: die Wochenzeitschrift „New York„, in den USA mit Preisen überhäuft, hat eine tolle Formel gefunden, die sowohl im Print wie auch im Internet funktioniert: eine geschickte Mischung aus Nutzwert und Lesestoff mit einer eigenständigen Handschrift. Und da liegt die Chance der Magazine: das Web nicht als Feind zu betrachten, sondern als Partner zu nutzen.

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