Das neue Zauberwort heißt „free“

„Once a marketing gimmick, free has emerged as a full-fledged economy“, schreibt „Wired“-Chef Chris Anderson. Er meint, wir würden im Zeitalter der „freeconomics“ leben. Und in der Tat, im Web gibt es scheinbar alles kostenlos: E-Mail, Social Networks, News, Videos, Musik. Dass man für den Internet-Anschluss monatlich zahlt, vergisst man ebenso, wie dass jeder Klick […]

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„Once a marketing gimmick, free has emerged as a full-fledged economy“, schreibt „Wired“-Chef Chris Anderson. Er meint, wir würden im Zeitalter der „freeconomics“ leben.

Und in der Tat, im Web gibt es scheinbar alles kostenlos: E-Mail, Social Networks, News, Videos, Musik. Dass man für den Internet-Anschluss monatlich zahlt, vergisst man ebenso, wie dass jeder Klick genau verfolgt wird und man sich quasi an die Werbung verkauft. Bei den Usern stellt sich das Gefühl ein, Printprodukte seien nicht nur inaktuell, sondern auch viel zu teuer. Und warum soll man für Musik und Videos zahlen, wenn man sie – notfalls illegal – kostenlos bekommt? Eine gefährliche Entwicklung.

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