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3-D-Cityguide, mit dem man sich durch NYC oder San Fransisco "beamen" kann.

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3-D-Cityguides gehört die Zukunft. Angefangen hat alles mit Google Earth und Microsofts „Virtual Earth“. Dann kamen Googles „Street View“ und Microsofts „Street Side“, bei denen sich die User in die Autofahrer-Perspektive versetzen können. Im Sommer 2007 startete UpNext mit faszinierenden 3-D-Aufnahmen von New York. Und der jüngste Wettbewerber auf diesem Gebiet heißt “Everyscape“.
Hier kann man sich nicht nur durch die Straßen beamen, sondern auch – virtuell – in einige Shops, Restaurants und Hotels hineingehen. Für diesen Service müssen die Geschäfte allerdings an das Web-Unternehmen zahlen, ähnlich wie für eine Anzeige in einer Zeitung. Ein einzelnes Foto von innen kostet 250 Dollar und eine aufwendige Innenpräsentation bis zu 2000 Dollar. EveryScape verwendet dafür normale Fotos und entwickelt daraus eine 3-D-Umgebung. Um diese „MiniScapes“ zu sehen, muss der User keine besondere Software herunterladen, ein normaler Flash-Player reicht.

Für die Navigation durch die Stadt bietet die Site zwei Möglichkeiten: Entweder man nutzt die vorgefertigten Routen oder man setzt sich selbst ans Steuer. Dabei kann man sich um 360 Grad in alle Richtungen drehen. Allerdings ist es nicht möglich, wie bei Google Earth in ein Bild hineinzuzoomen.

„We want to bridge the gap between the physical world and the virtual one by allowing people to search, find, and experience every aspect of a city or town“, formuliert EveryScape seinen Anspruch. Bisher sind New York, San Francisco, Miami, Boston, Beverly Hills, Laguna Beach und das Skiparadies Aspen im Netz.

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