Der Trick mit der Drittperson

Beim 3:0 der Holländer über Italien verwunderte das 1:0 selbst gestandene Experten wie Günther Netzer. Weil ein Italiener außerhalb des Spielfeldes lag, hob er das Abseits auf. Eine Regel, die zwar so existiert, aber im Spiel falsch angewendet wurde. Eine durchaus fragwürdige Regelung. „Welt Online“ entdeckte allerdings nun die noch weit seltsamere Drittpersonen-Regelung: „Zuschauer und […]

Anzeige

Beim 3:0 der Holländer über Italien verwunderte das 1:0 selbst gestandene Experten wie Günther Netzer. Weil ein Italiener außerhalb des Spielfeldes lag, hob er das Abseits auf. Eine Regel, die zwar so existiert, aber im Spiel falsch angewendet wurde. Eine durchaus fragwürdige Regelung. „Welt Online“ entdeckte allerdings nun die noch weit seltsamere Drittpersonen-Regelung: „Zuschauer und Betreuer, im Juristendeutsch Drittpersonen, können jederzeit ein Tor verhindern. Rennen sie aufs Feld und schla`gen den Ball von der Linie, gibt es Schiedsrichterball am Tatort. So geschehen neulich in den Niederlanden durch einen kopfballstarken Masseur und prompt im Internet dokumentiert.“

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige