StudiVZ verschiebt Einführung neuer Geschäftsbedingungen

Das Onlineportal StudiVZ, ein Tochterunternehmen der Holtzbrinck-Gruppe, will die Einführung neuer Geschäftsbedingungen auf Juli verschieben. Ursprünglich sollten die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) im Januar eingeführt werden, nach Protesten von Nutzern war sie auf Ende März verschoben worden. Hintergrund der Irritationen sind private Angaben in Nutzer-Profilen, die für maßgeschneiderte Werbebotschaften genutzt werden könnten.

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Das Onlineportal StudiVZ, ein Tochterunternehmen der Holtzbrinck-Gruppe, will die Einführung neuer Geschäftsbedingungen auf Juli verschieben. Ursprünglich sollten die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) im Januar eingeführt werden, nach Protesten von Nutzern war sie auf Ende März verschoben worden. Hintergrund der Irritationen sind private Angaben in Nutzer-Profilen, die für maßgeschneiderte Werbebotschaften genutzt werden könnten. 

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