EM-Topquoten auch bei den Gastgebern

Nicht nur in Deutschland, auch in den beiden Gastgeberländern Österreich und Schweiz hat der Auftakt der Fußball-EM für Traumquoten gesorgt. So sahen das Eröffnungsspiel der Schweiz gegen Tschechien im Schweizer Fernsehen SF1 im Durchschnitt 1,61 Mio. Zuschauer – ein Marktanteil von 79,2%. Laut Branchenmagazin „persoenlich.com“ war das die zweithöchste Zuschauerzahl, die in der Schweiz je […]

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Nicht nur in Deutschland, auch in den beiden Gastgeberländern Österreich und Schweiz hat der Auftakt der Fußball-EM für Traumquoten gesorgt. So sahen das Eröffnungsspiel der Schweiz gegen Tschechien im Schweizer Fernsehen SF1 im Durchschnitt 1,61 Mio. Zuschauer – ein Marktanteil von 79,2%. Laut Branchenmagazin „persoenlich.com“ war das die zweithöchste Zuschauerzahl, die in der Schweiz je für ein Fußballspiel gemessen wurde. Nur das WM-Achtelfinale 2006 gegen die Ukraine sahen mit 1,73 Mio. noch ein paar mehr.
Das erste Spiel der Österreicher gegen Kroatien erreichte am Sonntag im ORF immerhin Marktanteile von bis zu 64%. Halbzeit 1 verfolgten 1,32 Mio. bei ORF1, Durchgang 2 sogar 1,48 Mio – die höchsten Länderspiel-Quoten seit 2001. Zum Vergleich: 2007 schafften nicht einmal die in Österreich so beliebten Ski-alpin-Weltcup-Rennen solche hohe Zuschauerzahlen.
Enttäuschend ist die EM erwartungsgemäß im nicht qualifizierten Mutterland des Fußballs England angelaufen. Das zuschauerstärkste Match der beiden ersten Tage war das der Deutschen gegen Polen. 4,9 Mio. Fans sahen die Übertragung bei BBC1 – ein Marktanteil von 23%. Österreich gegen Kroatien wollten zuvor 3,1 Mio. Engländer sehen, die Samstagsspiele liefen bei ITV und erzielten dort Zuschauerzahlen von 3,8 Mio. (Schweiz-Tschechien) bzw. 4,6 Mio. (Portugal-Türkei).

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