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Das ultimative Blog für Computer-Nerds

Boing Boing ist ein „Verzeichnis wundervoller Dinge“, wie das Blog im Untertitel heißt. Gadgets, Web-Technik und Netzphänomene werden hier genüsslich auseinander genommen – und nur selten wieder zusammengesetzt. Denn bei Boing Boing liebt man den Blick unter die Oberfläche. Die Blogger Mark Frauenfelder, David Pescovitz, Cory Doctorow, Xeni Jardin, John Battelle und Joel Johnson sind so etwas wie die Vorväter der Blogosphäre: Sie gründeten Boing Boing im biblischen Jahr 1995!

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Ursprünglich war „Boing Boing“ eine Zeitschrift. Oder, wie die Macher gerne sagen, ein „Zine“. Damit bezeichnet man wohl kleine Zeitschriften, die kein großes Geld verdienen wollen. Gegründet wurde sie 1988 unter anderem von Mark Frauenfelder, der auch heute noch, fast 20 Jahre später, bei „Boing Boing“ eine der treibenden Kräfte ist. Im Print überlebte „Boing Boing“ nur 15 Ausgaben und wurde dann 1995 in eine Website umfunktioniert. Erst fünf Jahre später wurde die Site offiziell zum Blog. Das Blog „Spreeblick“ rückblickend: „Boing Boing war ein Blog, bevor es den Ausdruck überhaupt gab“.

Über die Jahre haben sich zu Frauenfelder die eingang genannten Co-Autoren hinzugesellt, die inzwischen Kultstatus erlangt haben. Vor allem der 36-jährige in Toronto geborene Cory Doctorow ist mittlerweile ein richtiger Star. „Professor Unrast“ („Spiegel Online“), der als Gastprofessor an der University of Southern California lehrt, schreibt in seiner Freizeit preisgekrönte Science-Fiction-Romane. Und hat jüngst mit dem Online-Artikel „Scroogled“ Aufmerksamkeit erregt: „What if Google were evil?“ Vorspann: „Google controls your e-mail, your videos, your calendar, your searches…What if it controlled your life?“ Lesenswert.

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